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Marketingtrends 2026: Wohin sich Marketing wirklich bewegt

Die wichtigsten Marketingtrends 2026: In-App-Funnels, GEO, KI-Agenten, MCP, glaubwürdige Creator, freiwillig bereitgestellte Daten und Digital Wellbeing.
Marketingtrends 2026: Wohin sich Marketing wirklich bewegt
12 min read

Auf diesen Artikel habe ich mich gefreut. Warum? Weil es im Marketing in den vergangenen Jahren kaum etwas gab, das den Namen Revolution verdient hätte. Meist waren Trends nur die nächste Entwicklungsstufe von Dingen, die wir längst kannten.

Diesmal ist es anders. 2026 stehen uns gleich mehrere Veränderungen bevor, die tiefer reichen als ein neues Videoformat oder die nächste Plattform, auf der eine Marke angeblich unbedingt präsent sein muss.

Ich muss dich allerdings gleich warnen: Diese Revolution hat ein technisches Fundament. Manche Möglichkeiten lassen sich ohne entsprechendes Wissen oder einen guten Technologiepartner schlicht nicht nutzen. Ich werde deshalb sowohl einfache Schritte für kleinere Unternehmen als auch anspruchsvollere Optionen für größere Teams zeigen. Lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht alles sofort verstehst oder umsetzen kannst. Niemand hat das zu hundert Prozent im Griff.

2024 ging es im Marketing noch vor allem darum, Aufmerksamkeit zu gewinnen. 2025 wurde KI zum Massenwerkzeug. 2026 wird das Jahr der Nützlichkeit im richtigen Interface.

Was sich verändert, ist die Architektur des Internets – und damit die Spielregeln.

Drei Kräfte treiben diese Entwicklung:

  • Onlinezeit wird immer häufiger zu Zeit in einer konkreten App: TikTok, Instagram, LinkedIn, Amazon, ChatGPT.
  • In diesen Apps lenken Algorithmen die Aufmerksamkeit. Sie bauen keine Loyalität auf, sondern optimieren auf die kurzfristig passendste Antwort.
  • Vertrauen und Loyalität werden dadurch zu knappen Gütern: wertvoll, nachweisbar und teuer.

Hier sind die Bereiche, die 2026 über die Wirksamkeit von Marketing entscheiden werden – plus einige Entwicklungen, die gerade erst sichtbar werden.

Technologie: Internet und KI

Jahrelang haben wir Verkaufstrichter gebaut: Anzeige → Landingpage → Warenkorb → E-Mail. 2026 wird sich ein immer größerer Teil dieses Trichters innerhalb einer einzigen Anwendung schließen.

Meta setzt dabei stark auf WhatsApp. Ein Nutzer sieht eine Click-to-Message-Anzeige, öffnet einen Chat, erhält dort Beratung oder ein personalisiertes Angebot und kann – soweit die lokalen Funktionen es zulassen – den nächsten Schritt bis hin zum Kauf erledigen. Alles mit möglichst wenig Wechseln zwischen Apps. Vorbild sind die Everything Apps asiatischer Märkte.

Das bedeutet nicht, dass in Deutschland morgen jeder vollständige Kauf in WhatsApp stattfindet. Es bedeutet, dass Plattformen Reibung entfernen und mehr Stationen der Customer Journey in ihr eigenes System ziehen.

Was kannst du jetzt tun?

  • Prüfe die nativen Werkzeuge der Plattformen, zum Beispiel WhatsApp Business und Click-to-Message-Anzeigen oder den TikTok Shop Seller Center.
  • Kläre, welche Systeme deines Unternehmens bereits mit diesen Plattformen verbunden werden können. Shopify ist ein naheliegendes Beispiel, aber auch CRM, Zahlung, Lager und Support gehören in diese Prüfung.
  • Miss nicht nur den Klick. Miss, ob der gesamte Weg für den Kunden tatsächlich kürzer und verständlicher wird.

Pillar Content in sozialen Medien

Produktsuche beginnt nicht mehr automatisch bei Google. Besonders jüngere Nutzer suchen auf Instagram, TikTok, YouTube oder Pinterest nach Antworten, Erfahrungen und visuellen Belegen. Damit wandert ein Teil der SEO-Logik in soziale Plattformen.

Eine nützliche Strategie dafür ist Pillar Content: grundlegende Inhalte, die die häufigsten und wichtigsten Fragen eines Marktes vollständig beantworten. Sephora produziert etwa kurze Videos zu Fragen wie „Wie wähle ich Retinol?“ oder „In welcher Reihenfolge nutze ich meine Hautpflege?“. Das sind keine zufälligen Posts. Sie bilden eine Bibliothek, aus der Suche, Empfehlung und später auch Verkauf gespeist werden.

Ohne solche Inhalte gibt es keinen belastbaren In-App-Funnel. Eine Automatisierung kann nur mit dem arbeiten, was du ihr gibst.

Was kannst du tun?

  • Sammle die grundlegenden Fragen zu deiner Branche, deiner Zielperson und erst danach zu deinem Produkt.
  • Baue daraus verständliche, umfassende Videos und ergänzende Textinhalte.
  • Verbinde die Inhalte mit einem nächsten Schritt. Werkzeuge wie ManyChat oder Spur können Gespräche und Übergänge automatisieren – aber sie ersetzen keine gute Antwort.

Agent-to-Agent-Marketing: Wenn Maschinen für Menschen auswählen

Für Google, Microsoft und andere Technologieanbieter wird der wichtigste Kontaktpunkt zunehmend ein KI-Assistent sein. Nutzer suchen nicht nur nach einer Liste von Links. Sie bitten ein System um eine Empfehlung, einen Vergleich oder gleich um die Erledigung einer Aufgabe.

Damit entsteht eine neue Marketingdisziplin: Manche nennen sie GEO, Generative Engine Optimization. Ich halte die größere Veränderung für Agent-to-Agent-Marketing: Dein Unternehmen stellt Informationen bereit, ein Agent interpretiert sie, und ein anderer Agent oder ein Nutzer trifft auf dieser Basis eine Entscheidung.

Was kannst du vorbereiten?

  • Schreibe Produkt- und Leistungsinformationen explizit, konsistent und überprüfbar. Eine Markenmetapher darf bleiben, aber Preis, Verfügbarkeit, Zielgruppe, Einschränkungen und Nutzen müssen auch ohne sie verständlich sein.
  • Behandle deine Website als einzige verlässliche Quelle über dein Angebot. Verwende strukturierte Daten und halte Aussagen auf Produktseiten, in Feeds und Verzeichnissen synchron.
  • Liefere Menschen und Bots nicht zwei widersprüchliche Wahrheiten. Nutze robots.txt und Werkzeuge wie Cloudflare AI Crawl Control, um Zugriffe zu beobachten oder zu steuern. Ein llms.txt kann zusätzlich als maschinenlesbares Inhaltsverzeichnis dienen, ist Ende 2025 aber noch ein Vorschlag und kein allgemein befolgter Standard.
  • Beobachte deine Sichtbarkeit in KI-Antworten. Werkzeuge wie Peec AI, Profound oder Chatbeat entwickeln sich schnell; entscheidend ist, dass du echte Fragen deiner Kunden prüfst und nicht nur ein hübsches Dashboard kaufst.

Deine Website verschwindet dadurch nicht. Ihre Rolle verändert sich: Sie ist nicht mehr nur die Seite, auf der ein Mensch konvertieren soll, sondern die Quelle, aus der Menschen, Suchmaschinen und Agenten dieselben belastbaren Fakten beziehen.

Ein Custom GPT als Marketingkanal

Ein Custom GPT ist eine vorbereitete Version von ChatGPT mit Anweisungen, Wissen und einem klaren Aufgabenbereich. Es kann einen Teil deiner Methode in ein Werkzeug verwandeln.

Auf der Konferenz I ❤️ Marketing habe ich über den unfairen Wettbewerbsvorteil gesprochen. Dafür entwickelte ich das Framework F.O.C.U.S. und einen eigenen GPT namens F.O.C.U.S. Find. Er stellt zehn Fragen und erstellt daraus eine Zusammenfassung. Außerdem legt er offen, dass er von Yggdrasil, meiner polnischsprachigen Unternehmer-Community, unterstützt wird.

Wenn du Wissen besitzt, das für Kunden nützlich ist, kannst du daraus einen Social-Media-Clip machen. Du kannst ihnen aber auch ein Werkzeug geben, das dieses Wissen auf ihren konkreten Fall anwendet.

Der Unterschied ist wichtig: Ein Clip bittet um Aufmerksamkeit. Ein nützlicher Assistent erledigt eine Aufgabe. Genau deshalb kann er zum Kontaktpunkt mit der Marke werden.

MCP als Marketingkanal

MCP steht für Model Context Protocol. Das ist ein offener Standard, mit dem KI-Anwendungen auf externe Werkzeuge und aktuelle Daten zugreifen können. Ein Modell muss dann nicht raten, sondern kann eine definierte Funktion aufrufen.

Ein einfaches Beispiel: Du fragst einen Assistenten, wie viel Umsatz Produkt X in deinem Shop erzielt hat. Der Assistent ruft ein freigegebenes Werkzeug auf, das die Shopdaten verarbeitet, und liefert die Antwort zurück. Dasselbe Prinzip kann Hotelzimmer finden, eine Playlist erstellen, einen Lieferstatus prüfen oder eine Reservierung vorbereiten.

OpenAI stellte im Oktober 2025 Apps in ChatGPT und ein auf MCP aufbauendes Apps SDK vor. Zu den ersten Partnern gehörten unter anderem Booking.com und Spotify. Zum Zeitpunkt dieses Artikels waren diese Apps im Europäischen Wirtschaftsraum allerdings noch nicht allgemein verfügbar. Für europäische Marken ist das deshalb weniger ein fertiger Reichweitenkanal als ein deutliches Signal, welche Art von Schnittstelle als Nächstes wichtig wird.

MCP servers in ChatGPT's Apps tab

Wenn dein Unternehmen Daten oder Funktionen besitzt, für die Kunden heute einloggen, navigieren und suchen müssen, stelle dir drei Fragen:

  • Welche konkrete Aufgabe könnte ein Assistent für den Kunden erledigen?
  • Welche Daten darf er dafür erhalten – und welche ausdrücklich nicht?
  • Wie werden Einwilligung, Authentifizierung, Protokollierung und Widerruf gelöst?

Ein MCP-Server ist kein Werbebanner. Er ist ein Zugang zu einer nützlichen Handlung. Genau darin liegt sein Marketingwert.

Generierte Interfaces

Nicht jede Antwort sollte Text sein. Wer nach Produkten fragt, braucht vielleicht Karten mit Bild, Preis und Kaufoption. Wer Geschäftsdaten analysiert, versteht ein Diagramm schneller als drei Absätze.

Das Apps SDK von OpenAI verbindet Gespräche deshalb mit interaktiven Elementen. Google experimentiert mit Disco und GenTabs: Aus geöffneten Tabs und einer Aufgabe kann ein vorübergehendes Interface entstehen, etwa für einen Produktvergleich, einen Lerninhalt oder eine Reiseplanung.

2026 werden wir mehr KI sehen, die Interfaces im Moment des Bedarfs erzeugt. Für Marken folgt daraus eine neue Designfrage: Wie bleiben Farbe, Sprache, Herkunft der Daten und Verantwortung erkennbar, wenn nicht mehr deine Website, sondern ein Assistent die Oberfläche zusammensetzt?

Menschen: Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Genug von KI als Hauptfigur. Reden wir über den Menschen in diesem System.

Eine neue Ära für Influencer

China zeigt besonders deutlich, wohin sich die Regeln für Creator entwickeln könnten. Anders als manche Schlagzeilen Ende 2025 suggerierten, ist die Pflicht zur fachlichen Qualifikation dort nicht neu: Bereits die chinesischen Regeln für Livestream-Hosts von 2022 verlangen bei professionellen Themen wie Medizin, Finanzen, Recht oder Bildung entsprechende Nachweise.

2025 kam eine weitere Ebene hinzu. Seit dem 1. September gelten verbindliche Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter und synthetischer Inhalte. Daneben gehen die Behörden seit längerem gegen vorgetäuschte Expertise, irreführende Inszenierungen und demonstrativen Reichtum als Mittel zum Reichweitenaufbau vor.

Europa wird dieses Modell nicht einfach kopieren. Der gesellschaftliche Druck geht jedoch in eine ähnliche Richtung: Wer über Gesundheit, Geld oder Recht spricht, soll zeigen können, worauf seine Aussagen beruhen. Für Marken bedeutet das:

  • Prüfe Creator nicht nur nach Reichweite. Prüfe Qualifikation, Quellenpraxis, frühere Aussagen und mögliche Interessenkonflikte.
  • Glaubwürdige Fachleute werden teurer. Dieser Aufpreis kann günstiger sein als ein Reputationsschaden durch falsche Beratung.
  • Baue Employee Advocacy auf. Eigene Fachleute kennen Produkt, Kunden und Grenzen häufig besser als ein externer Generalist – sie brauchen aber Training und redaktionelle Unterstützung.
  • Wenn du selbst eine Expertenmarke aufbaust, definiere dein Gebiet. Wer angeblich für alles zuständig ist, steht am Ende für nichts.

Ehrliche und unehrliche synthetische Figuren

Das Publikum hat verstanden, dass ein Bild, eine Stimme oder ein Video vollständig synthetisch sein kann. Das Problem ist nicht automatisch der Einsatz von KI. Das Problem ist unklare Herkunft.

Imma, die virtuelle Influencerin in einer Kampagne von IKEA Japan, tritt offen als künstliche Figur auf. Sie besitzt ein erkennbares Aussehen, eine Persönlichkeit und eine Welt. Das Publikum weiß, worauf es sich einlässt.

Das Gegenteil ist gesichtsloser AI Slop: austauschbare Inhalte, die sich als menschlich oder wahr ausgeben, ohne Verantwortung und ohne erkennbare Perspektive. Plattformen haben wenig Interesse daran, dauerhaft als Müllhalde solcher Inhalte wahrgenommen zu werden.

Auch der Markt für lizenzierte synthetische Inhalte wächst. Am 11. Dezember 2025 kündigten Disney und OpenAI eine Vereinbarung an, nach der Sora ab 2026 Videos mit mehr als 200 lizenzierten Figuren aus den Welten von Disney, Marvel, Pixar und Star Wars erzeugen können soll.

Was kannst du tun?

  • Wenn du KI-Inhalte produzierst, gib ihnen einen unverwechselbaren visuellen Charakter und kennzeichne ihre Herkunft.
  • Arbeite buchstäblich an der Stimme deiner Marke. Werkzeuge wie ElevenLabs ermöglichen eigene Stimmen; die voreingestellte Stimme, die alle verwenden, baut keine Wiedererkennbarkeit auf.
  • Entwickle für einen virtuellen Avatar Persönlichkeit, Grenzen, Probleme und Nebenfiguren. Eine Figur ist mehr als ein Gesicht über einem Sprachmodell.
  • Lege fest, wer jede Veröffentlichung prüft und verantwortet. Transparenz ersetzt keine Redaktion.

Lange Inhalte

Kurze Videos verschwinden nicht. Trotzdem steigt der Wert von Inhalten, für die Menschen freiwillig länger bleiben. Liquid Death baut Unterhaltung rund um eine Getränkemarke. Red Bull produziert Dokumentationen, die unabhängig vom Produkt sehenswert sind.

Das Entscheidende ist nicht die Laufzeit. Es ist die Verbindung aus Bildung und Unterhaltung. Ein langes Format ohne Dramaturgie wird nicht dadurch wertvoll, dass es lang ist. Ein kurzes Format ohne Substanz wird nicht dadurch gut, dass der Algorithmus es bevorzugt.

Der visuelle Stil, die eigene Stimme und die Markenwelt aus dem vorherigen Abschnitt helfen dir auch hier – unabhängig davon, ob KI an der Produktion beteiligt ist.

Daten direkt von Menschen

Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen. Gleichzeitig geben viele freiwillig Informationen preis, wenn sie dafür sofort einen verständlichen Nutzen erhalten. Im Marketing spricht man oft von Zero-Party Data: Daten, die eine Person bewusst und aktiv bereitstellt.

L’Oréal nutzt beispielsweise digitale Hautanalysen und Beratungswerkzeuge, um Produkte vorzuschlagen. Nutzer beantworten Fragen und können ein Bild ihrer Haut bereitstellen. Die Gegenleistung ist klar: eine passendere Empfehlung.

Mit Werkzeugen wie Thrive Quiz Builder oder Heyflow lassen sich ähnliche Diagnosen und Quiz-Funnels mit einem CRM verbinden.

So gehst du vor:

  • Entscheide zuerst, welche Information du wirklich brauchst. Sammle nicht auf Vorrat.
  • Löse im Gegenzug sofort ein konkretes Problem.
  • Erkläre verständlich, wofür die Daten verwendet werden, und hole die nötige Einwilligung ein.
  • Passe die Antwort oder das Angebot tatsächlich an. Daten zu sammeln und anschließend allen dasselbe zu schicken, ist kein Mehrwert.

Digital Wellbeing

Kunden sind überreizt und überlastet. Einige Marken beginnen deshalb, nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu verlangen, sondern bewusster mit ihr umzugehen.

37signals, das Unternehmen hinter Basecamp und HEY, kritisiert seit Jahren permanente Benachrichtigungen und Meetings, die eine Nachricht hätten sein können. IKEA spricht über Schlaf und darüber, das Smartphone aus dem Schlafzimmer zu verbannen. LEGO betont bei Angeboten für Kinder sichere, altersgerechte Erfahrungen statt manipulativer Dark Patterns.

Was kannst du als Marke tun?

  • Gestalte Erlebnisse mit einem Ende, nicht mit einer Endlosschleife. Ein sinnvoller Inhalt pro Tag kann besser sein als ein Feed ohne Boden.
  • Spare Zeit und sage offen, wie du das tust: Abmeldung mit einem Klick, klare Zusammenfassungen, keine künstlich verlängerten Prozesse.
  • Reduziere Reize, statt sie zu maximieren. Eine ruhige Newsletter-Ausgabe oder eine klar strukturierte Community kann wertvoller sein als noch ein hektischer Social Feed.
  • Miss nicht nur Verweildauer. Miss, ob der Kunde sein Ziel schneller und mit weniger Aufwand erreicht.

Sind das alle Marketingtrends für 2026? Natürlich nicht. Einige Bewegungen aus dem Vorjahr laufen weiter, etwa Communities außerhalb großer sozialer Plattformen. Andere sind gerade erst als schwache Signale sichtbar.

Die wichtigste Verschiebung lässt sich jedoch in einem Satz zusammenfassen: Technologie übernimmt immer mehr Auswahl und Ausführung – deshalb werden Nützlichkeit, erkennbare Herkunft und menschliches Vertrauen umso wertvoller.

Welche dieser Veränderungen siehst du bereits in deinem Markt?

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Paul Skah

Autor

Paul Skah

Markenstratege, Autor und Redner. Seit 20 Jahren helfe ich Unternehmen, starke Marken durch Storytelling, Gamification und Konsumentenpsychologie aufzubauen.

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